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  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    2018 war ein außergewöhnliches Jahr für unsere Unternehmensgruppe. Sowohl im Bereich des Recyclings als auch im weltweiten Markt für Mobilität im Allgemeinen und Personennahverkehr im Besonderen haben sich große Chancen ergeben.
    Mit dem potenziellen Erwerb der DSD – Duales System Deutschland GmbH – sowie dem Einstieg der RETHMANN-Gruppe bei Transdev, einem international führenden Mobilitätsanbieter mit Hauptsitz in Frankreich, konnten wir diese Chancen nutzen. Beide Transaktionen bedürfen noch der Genehmigung durch die jeweils zuständigen Aufsichtsbehörden.

    Als Betreiber und globaler Anbieter von integrierten Mobilitätslösungen befördert Transdev – „the mobility company“ – Tag für Tag 11 Millionen Fahrgäste mit verschiedenen effizienten und umweltfreundlichen Transportmitteln, die Menschen und Orte miteinander verbinden. Transdev berät und begleitet in nachhaltiger Zusammenarbeit die öffentliche Hand und Unternehmen in Bezug auf sichere und innovative Transportlösungen.

    82.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Dienst der Kunden und der Fahrgäste. 2017 war die Gruppe in 20 Ländern vertreten und erzielte einen Umsatz von 6,6 Milliarden Euro. Zu den Aktivitäten von Transdev gehören nicht nur Züge, Straßenbahnen und Busse. Wer in Sydney die Fähren für den Stadtverkehr über den Sydney Harbour nutzt, ist ebenfalls Kunde von Transdev. Und selbst Seilbahnen und automatisierte Kleinbusse gehören zum Portfolio. Angesichts der großen Bedeutung von Transdev für unsere Familienunternehmung ist es nur konsequent, dass die Mobilitätsgruppe neben REMONDIS, SARIA und Rhenus zu einer eigenen, vierten Säule in der RETHMANN-Gruppe wird.

    Das vergangene Jahr war in Deutschland eines der trockensten seit Aufzeichnung der Wetterdaten. Dies hat einerseits zu einem rekordverdächtig niedrigen Wasserstand auf unseren Flüssen geführt und die Binnenschifffahrt und ihre Kunden vor große Probleme gestellt. Andererseits wurde einmal mehr das Thema Klima- und Ressourcenschutz in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Auch im Vatikan macht man sich „Sorgen um das gemeinsame Haus“. Mit der „Enzyklika Laudato si“ hat Papst Franziskus diese Sorge eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht. Organisiert vom Bund der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft, BDE, nahm REMONDIS gemeinsam mit anderen europäischen Familienunternehmern am ersten Römischen Forum in der Heiligen Stadt teil. Dabei kam es auch zu einer beeindruckenden Begegnung mit dem Heiligen Vater, der sich über die Nachhaltigkeitsinitiative der privat geführten Unternehmen sehr freut.

    Apropos Nachhaltigkeit: Auch die Meyer Werft in Papenburg setzt auf nachhaltige Produktion und neuerdings auch auf besonders umweltfreundliche, weil mit Flüssiggas angetriebene Kreuzfahrtschiffe. Unterstützt wird die Traditionswerft dabei von REMONDIS. Gemeinsam auf zu neuen Ufern, könnte man sagen.

    Wir bedanken uns bei Ihnen allen für die hervorragende Zusammenarbeit und das große Vertrauen und wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2019.

    Ihr Ludger Rethmann

Rund 300.000 Besucher

Wenn die Tage kürzer und dunkler werden, sorgen sie für Glanz in der Essener Innenstadt: die Essener Lichtwochen. Bis zum 6. Januar 2019 erhellen die stimmungsvollen Motive die vorweihnachtliche City und funkeln mit den Augen der Besucher um die Wette. Den Auftakt zu den Essener Lichtwochen bildete im Jahr 2018 das Essen Light Festival. Rund 300.000 Besucher kamen vom 26. Oktober bis zum 4. November 2018 in die Essener Innenstadt, um sich die 18 beeindruckenden Lichtinstallationen und Videomappings der lokalen und internationalen Künstler anzusehen.

REMONDIS gerne als Partner dabei

  • Nach dem gelungenen Auftakt des 3. Essen Light Festivals am Freitag, 26. Oktober 2018, hat REMONDIS sein Engagement als Partner für nachhaltige Projekte im Rahmen des Lichtfestes verlängert. „Wir sind begeistert von der Idee, mit Lichtkunst das Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit in unserem Leben zu fördern“, so Guido Hanning, Geschäftsführer REMONDIS West GmbH.

    2.000 kaputte Glühbirnen illuminierte ein kanadisches Künstler-Duo zu „The Cloud“

Präsentation von drei Nachhaltigkeitsprojekten

  • Beim diesjährigen Essen Light Festival, das am 4. November endete, waren gleich drei nachhaltige Projekte ausgestellt. Auf dem Kennedyplatz stand die Installation „The Cloud“ des kanadischen Künstler-Duos Caitlind r.c. Brown und Wayne Garret. Die illuminierte Wolke besteht aus über 2.000 kaputten Glühbirnen. In der Parkanlage „grüne mitte Essen“ leuchteten die „Giant Dandelions“ der französisch-philippinischen Künstlerin Olivia d’Aboville, die aus alten PET-Flaschen gestaltet sind, sowie die Installation „La Tüchten“, die der Essener Dirk Heindl aus benutzten Wasser-Gallonen gebaut hat.

    • Eröffnet wurde das Essen Light Festival 2018 von Herwart Wilms, Geschäftsführer REMONDIS, und Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen

  • „Wir sind begeistert von der Idee, mit Lichtkunst das Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit in unserem Leben zu fördern.”

    Guido Hanning, Geschäftsführer REMONDIS West GmbH

Dank vom Organisator

  • Durch die Unterstützung von REMONDIS werden auch bei den kommenden Essen Light Festivals in jedem Jahr nachhaltige Lichtkunstwerke gezeigt. Richard Röhrhoff, Geschäftsführer der EMG – Essen Marketing GmbH, die das Lichtfestival organisiert: „Wir sind begeistert von der großen Unterstützung, die es uns ermöglicht, sowohl unsere lokalen als auch internationalen Künstler zu motivieren, Lichtkunst aus Verbrauchsmaterialien zu bauen. Vielleicht schaffen wir es somit, das Essen Light Festival als besonders nachhaltiges Lichtkunstfest im Sinne der „Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017“ zu positionieren.“

    Glühbirnen, PET-Flaschen oder Wasser-Gallonen wurden hier zur leuchtenden Kunst und setzten ein Zeichen für mehr Recycling

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